Rosewein

Sunday, September 5, 2010

Rosewein

Roséwein ist die Bezeichnung für Weine, welche eine helle Rotfärbung haben. Die Färbung entsteht beim Gären der Weine. Da der Farbstoff in den Schalen der roten Weintrauben, welche für die Herstellung von Roséwein benutzt werden, vorhanden ist, werden die Trauben möglichst schnell nach der Lese gekeltert, gepresst und anschließend ohne die Schalen weiter vergoren. So entsteht ein ganz heller Wein, der auch als Weißherbst bezeichnet wird. Lässt man die Trauben mit der Schale erst einige Tage auf der Maische liegen, bevor man sie abpresst, bekommt der Wein eine intensivere Rote Farbe, da durch Zucker und Alkohol der Farbstoff aus den Schalen gelöst wird. Der Wein wird anschließend wie Rotwein gegärt und abgefüllt. Manche Roséweine entstehen aber auch durch die Mischung von Rot- und Weisswein oder durch Aufhellen von Rotwein, diese gelten dann aber nicht als "echter" Roséwein. Im Vergleich zu anderen Weinen schmeckt ein Roséwein meist süßer und fruchtiger, was ihn vor allem im Sommer bei Festen, zum Grillen, aber auch zu nahezu jedem anderen Gericht beliebt macht. Man sollte einen Roséwein möglichst jung trinken, da er beim Lagern im Keller keinesfalls besser wird, sondern nur sein Aroma verliert. Auf den Weinkarten der meisten Restaurants findet sich heute neben Rot- und Weissweinen auch der Roséwein wieder. Auf einem Weinseminar kann man auch einmal Roseweine verkosten, wenn man dies noch nicht getan hat. Auf einem Weinseminar erfährt man auch alles zur Herkunft von Rosé etc.

Partner: Pudding ist ein beliebter Nachtisch. Auto, Gebrauchtwagen und Neuwagen im Auto Portal kaufen und verkaufen. Rezepte für Pfannkuchen und mehr. Auch kann man Weintrauben durch Frischhaltefolie vor dem Verschimmeln retten.